Der HG-Recap zu unserem Messeauftritt auf der E-world 2026
Recap E-world 2026: Wo die Energiewende konkret wird – und wir mittendrin
Die E-world energy & water 2026 hat wieder gezeigt, warum sie Europas Leitmesse der Energiewirtschaft ist. Im 25. Jubiläumsjahr wurden neue Bestmarken erreicht, mit über 37.000 Fachbesucherinnen und Fachbesuchern, 1.136 Ausstellern und Teilnehmenden aus 126 Nationen. Über 30 Prozent der Gäste kamen aus dem Ausland. Das ist mehr als eine Zahl, denn es zeigt, wie international die Themen und Herausforderungen inzwischen sind.
Mindestens genauso prägend war aber das, was man in den Hallen gespürt hat. Die Energiewende wird hier greifbar, weil sie in Gesprächen, Projekten und Entscheidungen auf Praxis trifft. Für uns als HORIZONTE-Group waren es drei sehr dichte Tage. Fachlich, strategisch und menschlich, mit genau der Mischung, die eine Messe wirklich wertvoll macht.
Mit der gesamten Gruppe vor Ort
In Halle 5 waren wir mit der gesamten Kompetenzbreite vertreten. Vor Ort waren die HORIZONTE-Group Consulting, die HORIZONTE-Group Technik, evroTarget, metelligent und CubyLink, ergänzt durch unseren Partner Aecoute für energiewirtschaftliche Rechtsfragen. Genau diese Konstellation macht unseren Ansatz sichtbar. Wir denken Energiewende nicht als Einzellösung, sondern als System, in dem Strategie, Regulierung, Technik und operative Umsetzung zusammenpassen müssen.
Wir waren nicht nur Aussteller, sondern im aktiven Dialog. Die Tage waren geprägt von eng getakteten Terminen, spontanen Gesprächen am Stand und Projektgesprächen, die oft direkt in nächste Schritte mündeten. Dazu kam das typische Klassentreffen-Gefühl der Branche, wenn man alte Wegbegleiter trifft und gleichzeitig neue Kontakte gewinnt. Und ja, manchmal blieb dabei kaum Zeit für eine Mittagspause.
Unsere Themen entlang der gesamten Wertschöpfung
Inhaltlich spiegelten unsere Gespräche die Bandbreite unserer sieben Business Units wider. Viele Themen tauchten immer wieder auf, weil sie aktuell überall auf den Tischen liegen.
Dazu gehörten vor allem diese Schwerpunkte:
- Daten und Prozesse, weil skalierbare IT-Landschaften und belastbare Datenarchitekturen zur Basis für effiziente Abläufe werden und zwar vom Netzanschluss bis zur Abrechnung.
- Smarte Infrastrukturen, weil CLS-Management, digitale Zwillinge und Steuerungskonzepte darüber entscheiden, wie Erzeuger und Verbraucher netzdienlich integriert werden.
- Strategie, Märkte und Innovation, weil Geschäftsmodelle rund um Smart Metering, regulatorische Entwicklungen und die Positionierung von Netzbetreibern, MSB, Herstellern und Start-ups neue Antworten verlangen.
- Wärme und Effizienz, weil kommunale Wärmeplanung und die Kopplung von Strom- und Wärmewende in der Umsetzung zusammengebracht werden müssen.
- Projektmanagement und Change, weil Transformation nicht im Organigramm scheitert, sondern an Prioritäten, Steuerung und sauberer Umsetzung unter Realbedingungen.
- Plattform, Cybersecurity und KI, weil resiliente Infrastrukturen und sichere digitale Prozesse heute Grundvoraussetzungen sind und nicht mehr Kür.
- Meter2Cash, weil viele Stadtwerke End-to-End Stabilität im Messwesen, in Abrechnungssystemen und in der Marktkommunikation brauchen, um mit steigender Komplexität Schritt zu halten.
Bühne frei für die Niederspannung
Ein besonderer Moment war der Mittwoch im Climate Solutions Forum. Unser Partner Dr. Roland Olbrich hielt dort einen Impulsvortrag zur Technischen Studie 2.0 mit dem Titel „Stand des Steuerungsrollouts und Erfolgsfaktoren für ein funktionierendes Smart Grid“. Die Resonanz und die vielen Rückfragen haben deutlich gemacht, dass die Digitalisierung der Niederspannung keine Zukunftsmusik mehr ist. Sie wird Schritt für Schritt operative Realität.
In den Diskussionen ging es um Steuerbarkeit gemäß §14a EnWG, um die Integration von HEMS und um die Frage, wie Netztransparenz und Skalierung beim Smart-Meter- und Steuerbox-Rollout gelingen. Dahinter stand immer wieder dieselbe Leitfrage. Wie bringen wir Flexibilitäten systemisch und wirtschaftlich ins Netz.
Atmosphäre, Austausch und ein Hauch Primitivo
Neben aller fachlichen Tiefe war die E-world auch in diesem Jahr ein Ort echter Begegnung. Nach intensiven Projektgesprächen und Abstimmungen blieb am Abend Raum für informellen Austausch, unter anderem bei unserer Standparty mit Primitivo, Parmesan und vielen guten Gesprächen bis in den Abend. Genau diese Mischung macht den Unterschied. Fachlich klar, menschlich nah und immer mit Blick darauf, was in der Praxis wirklich funktioniert.
Was bleibt
Die offiziellen Zahlen sind stark, aber für uns zählt vor allem, was daraus entsteht. Wir nehmen konkrete Projektansätze mit, vertiefte Partnerschaften und neue Kooperationen. Wir hatten viele strategische Gespräche zu resilienten Infrastrukturen und haben erneut bestätigt bekommen, dass integrierte, ganzheitliche Beratung stärker gefragt ist denn je.
Die Energiewende wird komplexer und gleichzeitig konkreter. Die Branche bewegt sich schnell bei der Elektrifizierung, und neben Technologien rücken Finanzierung und stabile Rahmenbedingungen immer stärker in den Fokus. Genau hier sehen wir unsere Rolle. Wir verbinden Strategie, Finanzierung, Technik, Regulierung und operative Umsetzung zu einem Gesamtbild, das Entscheidungen erleichtert und Umsetzung beschleunigt.
Wir freuen uns auf die E-world 2027.
Autor: Alexander Murrenhoff, Frank Hirschi
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
HG-World 2026: Cybersecurity in der Energiewirtschaft, konkret und im Dialog
HG-World 2026: Cybersecurity konkret gedacht
HG-World 2026: Cybersecurity in der Energiewirtschaft, konkret und im Dialog
Ein Tag vor der E-world, 19 Stockwerke hoch im Ruhr Tower über den Dächern von Essen: Die HORIZONTE-Group hat am 9. Februar 2026 mit der HG-World ein eigenes Veranstaltungsformat auf die Beine gestellt, das Fachleute, Entscheider*innen und Change-Maker der Energiebranche zusammenbringt. Nachdem es letztes Jahr um die Finanzierung der Energiewende ging, war das Thema in diesem Jahr: „Cybersecurity 2026: Sicherheit im Wandel der Energiewelt.“
Impulse aus der Praxis, nicht vom Papier
Das Herzstück des Nachmittags waren acht Impulsvorträge mit direktem Praxisbezug, anschließend eine Panel-Diskussion und ein Get-Together. Was dabei besonders auffiel: Der Austausch blieb selten auf der abstrakten Ebene. Regulierung, konkret NIS2, Umsetzungsfragen, Governance, Sicherheitskultur und die Frage nach operativer Resilienz wurden nicht nur benannt, sondern diskutiert, hinterfragt und weitergedacht.
Auf der Bühne standen unter anderem Ronald Derler vom Kompetenzzentrum Digitale Wasserwirtschaft mit seiner Keynote zum Mindset leistungsfähiger Security Operation Center, Dr. Thorsten Henkel vom Fraunhofer Institute for Secure Information Technology SIT sowie Andreas Lange von der CURSOR Software AG gemeinsam mit Immanuel Bär von Prosec Network Solutions. Der Dialog zwischen operativer Sicherheit und Security by Design machte deutlich, wie entscheidend Zusammenarbeit dort ist, wo technologische Transformation, regulatorische Anforderungen und kritische Infrastrukturen aufeinandertreffen. Ergänzt wurde das Programm durch Beiträge von Jannik Pokar und Marc Iridon von adesso SE, Jonathan Glatz und Ben Becks von Honett GmbH sowie Dr. Tobias Lieberum von CyberDesk, Teil der BRYCK Startup Alliance, die durch Tobias Grün vertreten wurde. Benedikt Girz, Business Unit Leiter bei der HORIZONTE-Group, rundete das Programm als Experte für KI, Cybersecurity und Software-Plattformen ab.
Eine Atmosphäre, die trägt
Was eine gute Fachveranstaltung von einer Pflichtveranstaltung unterscheidet, ist die Atmosphäre. Und die stimmte: konstruktiv, offen, auf Augenhöhe. Unterschiedliche Perspektiven standen nicht nebeneinander, sondern wurden gemeinsam weitergedacht. Wer den Raum betreten hat, hat ihn wissender verlassen.
Cybersecurity bleibt ein Gemeinschaftsthema
Die Energiewirtschaft steht vor einer Aufgabe, die kein Unternehmen allein löst: Sicherheit nicht nur zu regulieren, sondern operativ zu verankern, kulturell zu verankern und dauerhaft steuerbar zu machen. Formate wie die HG-World sind dafür da: Netzwerk stärken, Perspektiven verbinden, Umsetzung beschleunigen.
Bereit, Cybersecurity operativ zu verankern?
NIS2, wachsende Angriffsflächen, Digitalisierungsdruck: Wer heute nicht strukturiert ansetzt, verliert morgen die Steuerbarkeit. Die HORIZONTE-Group begleitet Netzbetreiber und Stadtwerke von der Governance-Struktur bis zur Umsetzung, auch eingebettet in laufende S/4HANA-Transformationen.
Jetzt Kontakt aufnehmen:
Sprechen Sie uns an. Benedikt Girz ist Ihr Ansprechpartner rund um Plattformen, Cybersecurity und KI:
benedikt.girz@horizonte.group
Autor: Niklas Jutinkel
Was liegthinter dem Horizont?
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Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
Messstellenbetreiber werden zum Taktgeber der Netzsteuerung
Netzsteuerung entscheidet sich nicht im Gesetz – sondern im Betrieb
2026 markiert den Übergang vom Pilotbetrieb zur operativen Realität der Netzsteuerung in der Niederspannung. Steuerbare Anlagen müssen erstmals flächendeckend in den Netzbetrieb integriert werden – technisch, organisatorisch und prozessual.
In einem Beitrag für die Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) analysieren unsere HG-Experten, warum die größten Herausforderungen dabei weniger im regulatorischen Rahmen liegen, sondern vor allem in Datenqualität, Systemintegration, Kommunikation und der Skalierung massenfähiger Prozesse. Der Artikel zeigt, welche Rolle Messstellenbetreiber künftig im Zusammenspiel mit Netzbetreibern einnehmen, warum einfache Steuerungsmodelle den Einstieg prägen werden – und weshalb 2026 darüber entscheidet, ob Steuerung im Netzbetrieb wirklich funktioniert.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier als eingebetteten LinkedIn-Post sowie als PDF zum Download.
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
HG-Rückblick BDEW-Fachkongress „Messwesen 2025“
Fachkongress in Düsseldorf
Branchentreff Smart Meter
Vom Mess- zum Steuerungsrollout: Warum 2026 zum Realitätscheck für die digitale Energiewende wird
Nach den metering days fand mit dem BDEW-Fachkongress „Messwesen 2025“ Anfang Dezember 2025 eine letzte Branchenveranstaltung statt. Und es wurde deutlich:
Die Branche steht an der Schwelle vom Mess- zum Steuerungsrollout – und damit vor einer neuen Komplexitätsstufe der digitalen Energiewende.
Zwei Tage lang diskutierten Messstellenbetreiber, Netzbetreiber, Hersteller, IT-Dienstleister und Behörden in Düsseldorf darüber, wie der Übergang vom iMSys-Rollout zur netzrelevanten Steuerung in der Niederspannung gelingen kann. Dabei wurde klar: Die Technik ist weiter als viele Prozesse – und der Zeitdruck steigt.
Steuerungsrollout: Erkenntnisse aus der Technischen Studie 2.0
Für die HORIZONTE-Group war der Kongress auch fachlich ein wichtiger Meilenstein.
Auf der Bühne präsentierte Frank Hirschi die Ergebnisse der Technischen Studie 2.0 „Steuern in der Niederspannung“ und ordnete sie in den aktuellen regulatorischen und operativen Kontext ein.
Die zentrale Erkenntnis der Studie bestätigt sich zunehmend auch in der Praxis:
Der Steuerungsrollout wird kommen, aber die gesetzlich vorgegebenen Fristen für 2026 sind für viele Marktrollen nicht realistisch erfüllbar (mehr dazu hier).
Paneldiskussion: „Zeit für Macher“
Besonders prägend war die Paneldiskussion zum Steuerungsrollout. Die Diskussion machte deutlich:
- Intelligente Steuerung kann einen erheblichen Beitrag leisten, um Netzausbaukosten zu begrenzen.
- Die Technik rund um SMGw, Steuerboxen und CLS-Geräten kann ab 2026 für Praxistests eingesetzt werden, um Schritt für Schritt zum Massenrollout zu gelangen.
Der Tenor der Runde war klar:
Jetzt starten, Erfahrungen sammeln, lernen – und ab 2027 skalieren. Wer zu lange wartet, riskiert den Anschluss im Wettbewerb um flexible Kund*innen.
Politischer Rahmen: Klare Worte aus dem BMWE
Einen wichtigen ordnungspolitischen Rahmen setzte der Vortrag von Juri von Allesch, Referent für Digitalisierung der Energiewende im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
In seinem Beitrag zum Thema
„Smart-Meter-Rollout: Wie geht es weiter und wo liegen noch Herausforderungen?“
machte er mehrere Punkte unmissverständlich klar:
- Smart-Meter-Light-Ansätze werden nicht verfolgt.
- Der Rollout von iMSys und Steuerungseinrichtungen bleibt integraler Bestandteil der digitalen Energiewende.
- Für das erste Halbjahr 2026 zeichnet sich eine weitere Novelle des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) ab.
Damit wurde deutlich: Der regulatorische Rahmen bleibt in Bewegung.
Blick nach vorn: iRLMSys bekommt Kontur
Auch in einem weiteren Zukunftsthema zeigte der Kongress klare Entwicklungslinien auf. Im Bereich iRLMSys ist eine Roadmap erkennbar.
Wesentliche Punkte:
- Die technischen Konzepte für iRLMSys nehmen Form an.
- FNN-Lastenhefte zu iRLMSys werden zeitnah erwartet.
- Erste Geräte dürften laut EMH ab 2027 für Feldtests zur Verfügung stehen.
Damit wird deutlich: Auch im RLM-Umfeld bewegt sich der Markt von der Konzeptdiskussion in Richtung Umsetzung – allerdings mit einem klar strukturierten zeitlichen Vorlauf.
Fazit: 2026 wird zum Jahr der Wahrheit
Der BDEW-Fachkongress „Messwesen 2025“ hat gezeigt, wie eng Technik, Regulierung und Organisation inzwischen miteinander verflochten sind. Die große Herausforderung liegt nicht mehr im einzelnen Gerät, sondern in der Orchestrierung des Gesamtsystems.
Der Steuerungsrollout bleibt ein Marathon, kein Sprint.
Er verlangt pragmatisches Vorgehen, klare Leitplanken und die Bereitschaft, auch unter Unsicherheit zu starten. Genau hier setzt die Technische Studie 2.0 an – mit einem realistischen Stufenmodell und einem klaren Blick auf das, was 2026 tatsächlich leistbar ist.
Die Botschaft aus Düsseldorf ist eindeutig:
Die Branche weiß, was zu tun ist. Jetzt geht es darum, es auch umzusetzen.
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
Transparenz im Netz: Ergebnisse einer Studie von Smight & HG
SMIGHT und HG analysieren Umsetzung des § 14a EnWG
Studie: Der wirtschaftlichste Weg zur Umsetzung von § 14a EnWG
Wie lassen sich die Anforderungen aus §14a EnWG wirtschaftlich sinnvoll umsetzen? In einem aktuellen energate-Interview analysiert unser HG-Experte Tobias Linnenberg gemeinsam mit Smight-Geschäftsführer Oliver Deutschle, warum der Schlüssel zur Netzsteuerung nicht in immer mehr Annahmen, sondern in einer belastbaren Mess- und Datenbasis liegt.
Die Analyse zeigt deutlich: Stationsmesstechnik ist in den meisten Netzstrukturen der wirtschaftlichste Ansatz, während rein iMSys-basierte Lösungen die Kosten vervielfachen können. Entscheidend ist ein strategisches Vorgehen, das Netzstruktur, Pflichteinbauquoten und Betriebskosten realistisch berücksichtigt – und Netzbetreibern frühzeitig Planungssicherheit verschafft.
Weiterlesen lohnt sich
Wer tiefer einsteigen möchte, findet weitere Details zur Studie auf der Website von SMIGHT sowie den vollständigen Beitrag bei energate oder folgend als pdf:
energate-Beitrag als PDF lesen
Ein Webinar zur Studie finden Sie in der SMIGHT-Mediathek: klick.
Was liegthinter dem Horizont?
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Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
Wärmewende in der Praxis – was Kommunen jetzt wirklich weiterbringt
Wärmewende in der Praxis – was Kommunen jetzt wirklich weiterbringt
Zwei aktuelle Fachbeiträge zeigen, worauf es bei der kommunalen Wärmewende wirklich ankommt: einen guten Plan zu haben – und die richtigen Menschen, die ihn umsetzen
Die Diskussion um die kommunale Wärmeplanung nimmt gerade spürbar Fahrt auf. Viele Kommunen arbeiten an ihren Plänen, andere stehen kurz vor dem Start – doch überall taucht die gleiche Frage auf: Wie kommen wir von einer guten Analyse zu echten Entscheidungen und konkreten Projekten?
Genau dazu hat unser Kollege David Dybeck in zwei aktuellen Fachbeiträgen wichtige Punkte gesetzt, die wir hier für unsere Leser aufgreifen und einordnen.
Was Kommunen gerade wirklich beschäftigt
Wenn man mit Verantwortlichen in Städten und Gemeinden spricht, wird eines schnell klar: Die kommunale Wärmeplanung ist kein rein technisches Projekt mehr. Es geht um Prioritäten, Zuständigkeiten, Tempo – und darum, wie Kommunen Sicherheit in einem sich schnell verändernden Umfeld gewinnen können.
Davids Beiträge beleuchten zwei Perspektiven, die im Alltag oft unterschätzt werden:
1. Ein Wärmeplan ist erst der Anfang – nicht das Ziel
Viele Kommunen arbeiten mit großem Aufwand an ihrem Wärmeplan. Doch sobald der Plan fertig ist, beginnt der Teil, für den es selten eine Blaupause gibt:
Welche Maßnahmen setzen wir als erstes um? Wer entscheidet? Und in welchem Tempo?
David beschreibt, dass Kommunen hierfür eine Art „Navigator“ brauchen – jemand, der die Erkenntnisse aus dem Plan in konkrete Schritte überführt.
Das klingt simpel, ist aber im Alltag genau der Punkt, an dem Prozesse ins Stocken geraten. Nicht, weil der Wille fehlt, sondern weil die Aufgabe organisatorisch neu ist.
2. Die Wärmewende braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen
Im zweiten Beitrag geht es genau um diese Menschen: die kommunalen Ansprechpartner, die Projekte steuern, Entscheidungen vorbereiten und alle relevanten Akteure zusammenbringen.
Ohne diese Rolle bleibt vieles unklar:
-
Wer moderiert den Prozess zwischen Stadtwerken und Verwaltung?
-
Wer erklärt Bürgerinnen und Bürgern, wie es weitergeht?
-
Wer priorisiert Projekte, wenn Ressourcen knapp sind?
Diese Rolle professionell aufzubauen – ob als einzelne Person oder als Team – ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren der kommenden Jahre.
Warum diese beiden Perspektiven zusammengehören
Was beide Beiträge deutlich machen:
Die Wärmewende wird nicht durch Gesetze oder Förderprogramme entschieden, sondern durch Kommunen, die Struktur, Klarheit und Mut zu Entscheidungen entwickeln.
Ein guter Wärmeplan schafft Orientierung.
Ein klarer Ansprechpartner schafft Umsetzungskraft.
Erst beides zusammen macht eine Kommune handlungsfähig.
Unser Blick als HORIZONTE-Group
Wir sehen in unserer täglichen Arbeit genau das, was David in seinen Artikeln beschreibt:
Kommunen wollen Fortschritt – aber sie brauchen Rahmen, Werkzeuge und Rollen, die diesen Fortschritt möglich machen. Genau an diesem Punkt entsteht die Wärmewende im Alltag: nicht im Konzept, sondern in der Organisation.
Weiterlesen lohnt sich
Wer tiefer einsteigen möchte, findet Davids vollständige Beiträge hier:
energate-Beitrag als PDF lesen
👉 Beide Artikel bieten wertvolle Einblicke für alle, die gerade Verantwortung für die lokale Wärmewende tragen.
Autor: Alexander Murrenhoff
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
HG-Nachklapp zu den Metering Days 2025
HG-Nachklapp zu den Metering Days 2025
Metering Days 2025 in Fulda: Zwischen Aufbruch, Druck und Umsetzungslücke – wohin steuert die Branche wirklich?
Die metering days 2025 haben erneut eindrucksvoll gezeigt: Der Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys), der Steuerungsrollout und die Smartifizierung der Verteilnetze bewegen die ganze Branche. Es zeigt sich aber auch: währen einige Akteure schon beim Steuerungsrollout pionierhaft zeigen, dass Steuerbefehle über das iMSys und die Steuereinheiten umgesetzt werden können, hinken noch rund 200 grundzuständige Messstellenbetreiber beim iMSys-Rollout hinterher.
Mit einem neuen Besucherrekord von 1.200 Teilnehmenden, 78 Sprecherinnen und Sprechern und einer bis ins letzte Eck gefüllten Ausstellung war die Stimmung zwischen Zuversicht, Druck und einem durchaus spürbaren „Jetzt wird es ernst“. Gemeinsam mit den Kollegen unserer Schwesterfirma metelligent (Zählermontage) waren wir natürlich auch vor Ort.
Schon zum Auftakt stellte Wolfgang Weber (ZVEI) den Rahmen unmissverständlich: „Elektrifizierung ist kein ‘nice to have’, sondern Grundvoraussetzung der Energiewende.“ Die Netze müssen steuerbar, digital anschlussfähig und massenfähig automatisierbar werden. Doch während die politischen Signale auf Beschleunigung stehen, kämpft die Branche längst mit einem anderen, sehr praktischen Problem: Es fehlt zunehmend weniger an Erkenntnis – sondern an Durchführbarkeit.
Regulatorischer Druck steigt – aber die Verantwortung ist noch nicht sauber verteilt
Während in Person von Dennis Laupichler durch das BSI kommuniziert wurde, dass bereits rund 2 Mio. iMSys installiert wurden, stellte Dr. Jan-Peter Sasse von der Bundesnetzagentur in Aussicht, dass für gMSB, die ihre Rolloutquote nicht erreichen, ab 2026 monatliche Zwangsgelder pro Messstelle verhängt werden können.
Beatrix Brodkorb (BMWE) sprach über Fortschritte in Digitalisierung und Cybersicherheit – doch wich der entscheidenden Frage aus: Was hat die Aussage aus dem 10-Punkte-Plan zur Verantwortungsverlagerung in das regulierte Anlagevermögen des VNB zu bedeuten? Das blieb jedoch vage. Und genau das treibt die Branche um und lässt vor allem wettbewerbliche Messstellenbetreiber in unnötiger Unsicherheit zurück.
Wie Jannik Schall (1Komma5°) eindrücklich schilderte: Zwei Drittel der Prozessschritte beim dynamischen Tarif hängen an VNB-Prozessen. Die Digitalisierung des Messwesens ist längst kein Technologieproblem mehr – sondern ein Infrastruktur- und Umsetzungsproblem.
Parallel wiesen Stimmen wie Anke Hüneburg (ZVEI) und wettbewerbliche Messstellenbetreiber mit Nachdruck darauf hin: Ein Rückfall in Monopolstrukturen wäre nicht nur politisch falsch, sondern operativ schädlich für die Geschwindigkeit.
HORIZONTE-Group mit Impuls zur Technischen Studie 2.0 im Innovationsforum
Am ersten Kongresstag war auch die HORIZONTE-Group auf der Bühne vertreten:
Dr. Roland Olbrich, Partner bei der HG, referierte im Innovationsforum zu den Herausforderungen des Smart Grid in Deutschland und gab erste Einblicke in die Technische Studie 2.0.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Netzbetreiber und Messstellenbetreiber den Übergang von Pilot- zu Regelbetrieb schaffen können – und welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen durch die verschiedenen Stakeholder wie Getezgeberin, Gerätehersteller oder Software-Zulieferer nötig sind, um die nächste Ausbaustufe des Smart Grid umzusetzen.
Steuerungsrollout: Zwischen Pragmatismus und Strukturbedarf
Eine besonders lebhafte Diskussion entwickelte sich am zweiten Kongresstag in der interaktiven Diskussionsrunde „Steuern im System“. Dort zeigte sich, dass die Branche in zwei Denkrichtungen gespalten ist:
- Pragmatische Pioniere fordern, den Steuerungsrollout mit ersten Umsetzungsprojekten zu beginnen – auch wenn die Backend-Systeme und kaufmännischen Prozesse noch nicht vollständig automatisiert sind.
Stichwort: „Jetzt anfangen, Erfahrungen sammeln, Prozesse später harmonisieren.“
- Strukturorientierte Stimmen betonen, dass ein nachhaltiger Smart-Grid-Rollout nur gelingen kann, wenn die gesamte Ende-zu-Ende-Prozesskette – von der Anlagenanmeldung über das ERP-System über die Netzberechnung bis zum Durchleiten des Steuerbefehls an den Netzanschlusspunkt – durchgängig funktioniert.
Ihr Argument: „Schnelles Handeln darf keine technische Schuldenfalle werden.“
Einigkeit herrschte jedoch im Zielbild: Der Steuerungsrollout muss kommen – und er braucht 100 % Automatisierungsperspektive.
Man war sich auch bewusst, dass vor allem Bestandsanlagen nicht sofort EEBus-ready sind und analoge Steuereinheiten eine Übergangsrealität bleiben werden.
Unser Fazit als HORIZONTE-Group
Die Diskussionen in Fulda verdeutlichten, wie stark technologische, organisatorische und regulatorische Fragen miteinander verwoben sind. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Hardware, sondern in der Orchestrierung von Prozessen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten.
Viele Vorträge machten auf der einen Seite klar, dass ERP-Systeme ein zentraler Flaschenhals bleiben. Der Appell aus der Praxis war deutlich: „Wir müssen ins Machen kommen – aber mit klaren Leitplanken.“ Und dazu gehören auch stabile Rahmenbedingungen – auch zu Verantwortlichkeiten der Marktrollen.
Kurz gesagt: Der Steuerungsrollout bleibt ein Marathon und ein komplexes Transformationsprogramm – mit hoher Systemverantwortung und notwendiger Lernkurve für alle Beteiligten.
Zum Abschluss noch ein großes Dankeschön an alle, die mit uns in Fulda diskutiert haben – und an das großartige Team am HG-Stand (hier u. A. mit Moderatorin Susanne Schöne).

Zwei Tage voller Energie, Austausch und spannender Gespräche – wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr!
Ausblick: Erkenntnisse aus der Technischen Studie 2.0
Die Technische Studie 2.0 „So gelingt der Steuerungsrollout“ liefert genau darauf Antworten:
Wie gelingt der Steuerungsrollout entlang eines umsetzbaren Stufenmodells?
Welche Ebenen müssen in welcher Reihenfolge stabilisiert werden?
Welche Rollen verändern sich wie real – nicht theoretisch?
🔎 Hintergründe zur Studie: www.horizonte.group/studie2025
🎟 Anmeldung zur Abschlussveranstaltung am 20. November 2025 in Berlin:
zum Abschlussevent
Autor: Frank Hirschi
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
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Steuerungsrollout: Warum Ausdauer jetzt wichtiger ist als Tempo
Steuerungsrollout: Warum Ausdauer jetzt wichtiger ist als Tempo
Die Technische Studie 2.0 – Smart Grid in Deutschland zeigt: Der Weg zum Massenrollout ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf – und braucht klare Etappen, Standards und Zusammenarbeit
Mit den jüngsten Energierechtsnovellen wird der Steuerungsrollout zur zentralen Aufgabe für Netz- und Messstellenbetreiber. Doch die Praxis zeigt: Die Umsetzung bleibt komplex.
Die Technische Studie 2.0 – Smart Grid in Deutschland der HORIZONTE-Group untersucht, wie der Übergang vom Pilot- in den Massenrollout gelingen kann – und warum ein Stufenmodell für die Steuerung entscheidend ist.
Unser Beitrag in der Oktober-Print-Ausgabe der Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) analysiert die Herausforderungen und zeigt, wie Ausdauer, Struktur und Kooperation den Schlüssel zum Erfolg bilden.
Darüber hinaus hat die ZfK einen separaten Online-Beitrag veröffentlicht: Link
Mehr über die Technische Studie 2.0 erfahren
zum Abschlussevent
Autor: Frank Hirschi
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
Monitoringbericht zum Stand der Energiewende
Monitoringbericht zum Stand der Energiewende
Der richtige Einstieg in Künstliche Intelligenz beginnt mit klarem Denken
Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) hat mit dem aktuellen Monitoringbericht zum Stand der Energiewende (Link) zentrale Fortschritte und Herausforderungen bilanziert. Die Botschaft: Digitalisierung und Flexibilisierung sind die systemischen Hebel, um Effizienzgewinne im Energiesystem zu heben. Digitale Zwillinge und intelligente Messsysteme sollen dabei helfen, Netze künftig nicht mehr allein an Spitzenlasten auszulegen, sondern Flexibilitäten gezielt einzubinden.
Flexibilität und Digitalisierung als Schlüssel
Der Bericht, hebt hervor: Netzbetreiber können von Flexibilisierung profitieren – wenn digitale Mess- und Steuerungstechnik konsequent eingesetzt wird. Damit hätten sie ein Eigeninteresse, den Rollout intelligenter Messsysteme (Smart Meter) aktiv voranzutreiben.
Politische Konsequenzen: Zuständigkeit bei den Netzbetreibern?
Der Monitoring-Bericht setzt ein deutliches Signal: Die Politik ist unzufrieden mit dem bisherigen Tempo des Smart-Meter-Rollouts und sucht nach Wegen, die Umsetzung zu beschleunigen.
Hintergrund ist, dass viele grundzuständige Messstellenbetreiber ihre Einbauziele bislang nicht erreicht haben.
Genau an diesem Punkt setzt das BMWE mit einem neuen Vorschlag im Zehn-Punkte-Plan zur Energiewende an: Die Verantwortung für den verpflichtenden Rollout soll bei den Verteilnetzbetreibern liegen – und damit in das regulierte Anlagevermögen wandern.
Was dieser Satz genau bedeutet, wird in der Branche heiß diskutiert. Wird die Rolle des grundzuständigen Messstellenbetreibers verändert? Werden wettbewerbliche Messstellenbetreiber beschnitten?
Das Ministerium begründet den Vorstoß damit, dass neue Anreize notwendig seien, um den Rollout zu beschleunigen und resilienter zu machen. Es bleibt erst einmal abzuwarten, was konkret aus diesem Punkt abgeleitet werden kann.
Kontroverse Stimmen aus der Branche
Die Diskussion zeigt jedoch, wie stark dieser Schritt polarisiert. Während einige Akteure in der Übertragung der Verantwortung an die VNB eine Chance für mehr Tempo sehen, befürchten andere ein weiteres Bürokratiemonster. In der Praxis sorgen diverse Schnittstellen und Zuständigkeitsfragen für Verzögerungen und Unsicherheit im Smart-Meter-Rollout und auch für den Steuerungsrollout. Die eigentliche Herausforderung liegt auch bei den starren Einbauquoten. Flexiblere Ansätze, wie der gezielte Rollout in besonders relevanten Netzbereichen, könnten für VNB und MSB vorteilhafter sein als eine Veränderung der Verantwortlichkeiten.
HORIZONTE-Perspektive: Probleme liegen an anderer Stelle
Unser HG-Kollege Frank Hirschi betonte in einem Beitrag der ZfK (Link):
„Die wesentlichen Hemmnisse des Rollouts liegen nicht in mangelndem Willen der Akteure, sondern in hoher Komplexität der Prozesse, IT-technischen Herausforderungen und Ressourcenengpässen.“ Die HORIZONTE-Group hat bereits in der Technischen Studie 1.0 gezeigt.
Hinzu kommt: Fortlaufende Gesetzesanpassungen sowie die jährlichen Formatanpassungen in der Marktkommunikation verschärfen die Lage, da sie immer wieder tiefgreifende Änderungen an IT-Systemen, Abrechnungslogiken und Datenmodellen erzwingen. Das verhindert eine saubere Stabilisierung der Prozesse, blockiert Automatisierung sowie den Hochlauf für Massenprozessfähigkeit und untergräbt auch Investitionssicherheiten.
Die Folge: Viele Marktakteure – ob Softwareanbieter, Messstellen- oder Netzbetreiber – geraten in eine Abwartehaltung, bevor sie ressourcenintensiv ihre Systeme und Prozesse weiterentwickeln. Betroffen ist nicht nur der Smart-Meter-Rollout, sondern ebenso der nun dringliche Steuerungsrollout. Dessen Herausforderungen analysiert die HORIZONTE-Group aktuell in der Technischen Studie 2.0 zum Status quo des Smart Grids in Deutschland. Ein erstes Zwischenergebnis: Ein erstes Arbeitsergebnis: Die für den Rollout von Steuereinheiten gesteckten gesetzlichen Ziele erscheinen nach heutigem Stand als unrealistisch für die anvisierten gesetzlichen Fristen.
Fazit: Vereinfachung statt Zuständigkeitswechsel
Die zentrale Frage lautet daher: Führt ein Zuständigkeitswechsel wirklich zu mehr Tempo? Oder braucht es vielmehr stabile Rahmenbedingungen, klare Standards und eine Reduzierung der Komplexität, um Investitionssicherheit zu schaffen?
Eines ist klar: Der Smart-Meter-Rollout bleibt ein entscheidender Flaschenhals für die Energiewende. Die Politik will Tempo machen – ob dies gelingt, hängt aber weniger von Zuständigkeiten als von der Praxistauglichkeit der Prozesse ab.
Mehr zur Technischen Studie 2.0: https://www.horizonte.group/technischestudie2_steuerungsrollout/
Autor: Frank Hirschi
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
Technische Studie 2.0 - Smart Grid in Deutschland
Über den netzdienlichen Steuerungsrollout: Jetzt mitmachen
Nehmen Sie an unserer Befragung teil
Der Steuerungsrollout für die Niederspannung ist vorgeschrieben – aber viele Fragen bleiben offen. Mit der Technischen Studie 2.0 wollen wir ein realistisches Bild zur Machbarkeit der netzdienlichen Steuerung via intelligentem Messsystem und Steuereinheit zeichnen – faktenbasiert, unabhängig und mit Beteiligung der Praxis. Nach dem Erfolg der Studie 1.0 zum Smart-Meter-Rollout bieten wir damit insbesondere Netzbetreibern und Messstellenbetreibern aber auch allen anderen Marktakteure fundierte Basisinformationen für ihre eigenen Umsetzungs-Projekte.
Video-Clip entsperren:
Ein flächendeckender Rollout von Steuereinheiten wird frühestens ab 2026 in Fahrt kommen und vermutlich erst in 2027 richtig durchstarten. Für diesen Marathon gilt es aber heute schon immer wieder in kleinen Springs die richtigen Vorbereitungen zu treffen. Genau deswegen bearbeitet die HORIZONTE-Group nun die Technische Studie 2.0 zum Smart Grid in Deutschland und beleuchtet die vielfältigen Herausforderungen des Steuerungs-Rollouts entlang von 8 Handlungsfeldern.
Helfen Sie uns, die acht Handlungsfelder realistisch zu bewerten:
MS-Forms-Fragebogen entsperren oder in neuem Fenster öffnen:
Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse hinterlegen, erhalten Sie nach Abschluss der Befragung einen Kurz-Report mit den Ergebnissen der Umfrage.
Mehr zur Technischen Studie 2.0 und wie Sie als Förderer mitwirken können erfahren Sie auf unserer Landingpage:
Was liegthinter dem Horizont?
Wir kennen die Themen. Wir organisieren die Antworten.
Von der Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zum
Aufbau neuer Geschäftsmodelle.










