Netzsteuerung entscheidet sich nicht im Gesetz – sondern im Betrieb


2026 markiert den Übergang vom Pilotbetrieb zur operativen Realität der Netzsteuerung in der Niederspannung. Steuerbare Anlagen müssen erstmals flächendeckend in den Netzbetrieb integriert werden – technisch, organisatorisch und prozessual.

In einem Beitrag für die Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) analysieren unsere HG-Experten, warum die größten Herausforderungen dabei weniger im regulatorischen Rahmen liegen, sondern vor allem in Datenqualität, Systemintegration, Kommunikation und der Skalierung massenfähiger Prozesse. Der Artikel zeigt, welche Rolle Messstellenbetreiber künftig im Zusammenspiel mit Netzbetreibern einnehmen, warum einfache Steuerungsmodelle den Einstieg prägen werden – und weshalb 2026 darüber entscheidet, ob Steuerung im Netzbetrieb wirklich funktioniert.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier als eingebetteten LinkedIn-Post sowie als PDF zum Download.

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